Hotel/Klinik

Mit den Hoteloptionen können Sie entweder MicroBX unabhängig betreiben, oder angebunden an ein Hotelverwaltungsprogramm, von dem aus Buchungen und Telefonabrechnungen ferngesteuert werden können.

In jedem Szenario können Sie auf die Standardfeatures von MicroBX zurückgreifen, z.B. um Berichte für das Management zu drucken:

  • Liste aller Gästegespräche
  • Liste aller abgerechneten Gespräche
  • Liste aller Belegschaftsgespräche
  • Liste aller unbeantworteten Anrufe
  • Liste aller zweifelhaften Gespräche, Summen, usw.

Im Hotelbetrieb haben wir die folgenden Sondermerkmale:

  • Ein- und Aus-checken mit Sperrung der Nebenstellen
  • Anzeige des Gastnamens
  • Weckanrufe mit Erfolgskontrolle
  • Anzeige des Zimmerzustands und ggf. der Minibar
  • Meldelampe am Endgerät einschalten
  • Ruhe vor dem Telefon (Do Not Disturb)

Wenn Ihre Telefonanlage diese Merkmale unterstützt, dann tun wir das auch!
Es wird die FIAS- sowie die Caracas-Schnittstelle unterstützt!
Getestet und im Einsatz ist MicroBX mit folgenden Hotelsystemen:

  • Micros/Fidelio
  • Protel
  • Sihot-Gubse
  • AIDA
  • Hotline
  • Gastrodat

Vollständige Hotelschnittstellen haben wir für folgende TK-Anlagen:

ASTRA/Ascom seriell oder IP
Avaya Integral: seriell. Sonst mit FOIS
AASTRA/DeTeWe OC100: CSTA IP; OC1000: CIL seriell oder IP
AASTRA/Ericsson CIL seriell
MSI Hospix IP
Mitel seriell oder IP
Panasonic (alle – incl. NS1000) IP/USB/seriell;CSTA
Samsung IP
Starface IP
Unify (Siemens) HiCom,HiPAth, OpenScape: CSTA seriell oder IP

 

Sprachgeführter Weckruf
Häufig gewünscht bei Hotelanwendungen: der Gast kann seinen Weckruf selbst programmieren, und wird in seiner Muttersprache geführt. Die Sprache wird beim Check-in eingegeben und an MicroBX über die Hotelschnittstelle weitergereicht.
Zur Sprachein- oder Ausgabe wird eine SIP-Anbindung benutzt.


Außerdem haben wir Schnittstellen für folgende WLAN-Zugangssysteme:

  • GoingSoft
  • IACBox
  • Kraftcom
  • LANCOM ab Version 8.82
  • Zyxel VSG1200

 

 

Klinik / Wohnheim

In einer Klinik wird von Patienten meistens ein Betrag eingezahlt und abtelefoniert.
Die Ein- und Auszahlung kann entweder durch einen Kassenautomaten oder das Klinikpersonal am Computer erfolgen.
Der Patient erhält eine PIN, mit der er jedes Telefon für sich buchen kann. Zugleich erhält der Patient eine virtuelle Nebenstellennummer, unter der er während seines gesamten Klinikaufenthalts erreichbar ist. Wird der Patient verlegt, so gibt er am neuen Telefon seine PIN ein. Damit wird das alte Telefon gesperrt, und das neue wird diesem Patienten zugeordnet.
Bei der Entlassung erfolgt ein automatischer Rechnungsdruck.
Die Wohnheim- und Klinikabrechung kann nun auch verspätete Check-ins, Umzüge usw. verarbeiten.
dies könnte als Beispiel in Wohnheimen notwendig sein, in denen der Buchhalter nicht immer vor Ort ist.